• Allgemein

  • Alles für Ihre Gesundheit.

    Vor dem Behandeln kommt das Begreifen:

    Erst wenn wir Ihre individuelle Situation, Ihr Anliegen oder Ihre Beschwerden verstanden haben, schlagen wir Ihnen die möglichen Behandlungen vor.

    Behandlungen, die ausschließlich dazu dienen, dass es Ihnen weiterhin gut oder künftig besser geht sind die Grundlage unserer Philosophie.

    Ob Check-up, Prävention oder akutes Leiden – wir besitzen die nötige Kenntnis, die Techniken, die Kompetenzen und das Einfühlungsvermögen, dass Sie sich von einer zeitgemäßen und optimalen ärztlichen Betreuung wünschen.

    Wirbelsäulentherapie
    MRT-gesteuerte Infiltrationen (PRT)

    Die Periradikuläre Therapie ist eine unter MRT (Magnetresonanztomographie) –Kontrolle gesteuerte Injektion. Dies bedeutet im Vergleich zu CT-gesteuerten Infiltrationen keine Strahlenbelastung.

    Es wird ein Entzündungshemmer (zumeist Kortison haltige Lösung) direkt in die unmittelbare Nähe eines Bandscheibenvorfalls oder einer anderweitigen Nervenwurzelreizung injiziert. Dadurch ist extrem präzise und mit geringstem Risiko behaftet.

    MRT-gesteuerte Facetteninfiltrationen

    Die Facetteninfiltration ist eine unter MRT (Magnetresonanztomographie) –Kontrolle gesteuerte Injektion. Dies bedeutet im Vergleich zu CT-gesteuerten Infiltrationen keine Strahlenbelastung.

    Es wird ein Entzündungshemmer (zumeist Kortison haltige Lösung) direkt an das Facettengelenk injiziert. Dadurch ist extrem präzise und mit geringstem Risiko behaftet.

    Neuraltherapie / Segmenttherapie

    Verfahren, mittels welchem Lokalanästhetika und entzündungshemmende Substanzen in die Nähe von Nerven oder Muskelverhärtungen einer schmerzhaften Region injiziert werden.

    Wirbelsäulennahe Infiltrationen

    Entzündungen in den kleinen Wirbelbogengelenken oder im Bereich der Nervenaustrittslöcher können hiermit ebenso wie Entzündungen in den Bändern und Sehnen an der Wirbelsäule beeinflusst bis ausgeheilt werden.

    Manuelle Therapie / Mobilisation

    Schonende Behebung von Fehlstellungen von Gelenkpartnern zueinander durch spezielle Handgriffe. Diese sogenannten „Subluxationen“ (unvollständige Ausrenkung eines Gelenkes) treten häufig im Bereich der Wirbelsäule und der Ileosakralgelenke (Darmbein-Kreuzbein-Gelenk) auf.

    Traktionsbehandlungen

    Unter sanftem Längszug und gleichzeitiger Wärmeapplikation lassen sich schmerzhafte Verspannungen und Gelenkblockaden im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule effektiv sowie risikofrei beeinflussen respektive beseitigen. Ein uraltes und bewährtes Prinzip innerhalb der manuellen Medizin.

    Infusionstherapien

    Durch die intravenöse Gabe von diversen Substanzen (auch in Kombination) ist eine rasche (binnen weniger Minuten), gleichmäßige und gut verträgliche Wirkung bzw. Schmerzreduzierung zu erzielen. Insbesondere Patienten z.B. mit Magen-Darm-Beschwerden, Therapie mit Blutverdünnern oder anderen Grunderkrankungen, die eine orale Einnahme von Tabletten nicht zulassen, ist die Infusionstherapie hilfreich bzw. erfolgversprechend.

    Kinesio-Taping

    Das Prinzip beruht auf einer entspannenden oder stabilisierenden Wirkung auf die unter dem Tape befindlichen Muskulatur bzw. Gelenke. Das Kinesio-Tape hat in den letzten Jahren eine starke Verbreitung erfahren, findet in der Orthopädie allerdings seit den 70er Jahren Anwendung. Zurückzuführen ist es auf den japanischen Chiropraktiker Kenzo Kaser.

    Akupunktur / TCM

    Vereinfacht formuliert werden körpereigene schmerzhemmende Systeme durch Nadelstiche in definierte Hautareale aktiviert. Der Ursprung des Verfahrens wird auf ca 200 Jahre vor Christus datiert.

    Arthrosetherapie
    Infiltrationen peri- und intraartikulär

    Mittels entzündungshemmender Substanzen, werden schmerzhafte Überlastungs- oder Fehlbelastungssyndrome ebenso wie Verschleißerscheinungen behandelt. Diese werden in der Regel in das betroffene Gelenk oder in die umgebenden Weichteile (z.B. Gelenkkapsel, Bandstrukturen, Schleimbeutel etc.) gespritzt.

    Hyaluronsäure Injektionen

    Die Hyaluronsäure ist ein Körpereigenes Produkt das im Knorpel vorkommt. Durch Gabe von synthetischem Hylauron kann es zu verbesserten Gleiteigenschaften des Gelenkes kommen. Der Knorpel wird wieder elastischer und widerstandsfähiger 

    ACP / PRP / Eigenbluttherapie

    Bei der sog. Eigenbluttherapie werden bestimmte körpereigene Blutzellen (v.a. Blutplättchen) derart aufgearbeitet, dass sie in entzündete Gewebe oder Gelenke gespritzt werden. Die mögliche heilende Wirkung von Blutplättchen reichem Plasma, beruht auf den Wachstumsfaktoren die aus ihnen freigesetzt werden und eine Wundheilungsreaktion induzieren.
    Zahlreiche Studien haben den Erfolg im Rahmen der Arthrose Therapie oder bei Sehnenentzündungen untersucht.

    Hilfsmittel (z.B. Bandagen/Orthesen)

    Bei einer Vielzahl von Verletzungen, Entzündungen oder Instabilitäten Bei einer Vielzahl von Verletzungen, Entzündungen oder Instabilitäten beispielsweise können orthopädische Hilfsmittel übergangsweise oder dauerhaft Linderung verschaffen. Je nach Situation und Notwendigkeit können derartige Medizinprodukte verordnet werden, deren Gebrauch und Einsatzdauer gemeinsam festgelegt werden.

    Kinesio-Taping

    Das Prinzip beruht auf einer entspannenden oder stabilisierenden Wirkung auf die unter dem Tape befindlichen Muskulatur bzw. Gelenke, je nach Technik und verwendeten Material. Über die Haut und das Das Prinzip beruht auf einer entspannenden oder stabilisierenden Wirkung auf die unter dem Tape befindlichen Muskulatur bzw. Gelenke. Das Kinesio-Tape hat in den letzten Jahren eine starke Verbreitung erfahren, findet in der Orthopädie allerdings seit den 70er Jahren Anwendung. Zurückzuführen ist es auf den japanischen Chiropraktiker Kenzo Kaser.

    Akupunktur / TCM

    Vereinfacht formuliert werden körpereigene schmerzhemmende Systeme durch Nadelstiche in definierte Hautareale aktiviert. Der Ursprung des Verfahrens wird auf ca 200 Jahre vor Christus datiert.

    Verletzungen
    Diagnostik

    An bildgebenden Verfahren steht in der Praxis ein ultramodernes, hochauflösendes Ultraschallgerät zur Verfügung. Ein praxiseigenes digitales Röntgengerät befindet sich in der Planung. Bis zur Umsetzung sind sowohl das konventionelle Röntgen als auch MRT- sowie CT-Untersuchungen wenige Auto-Minuten von der Praxis zu erreichen.

    Wundversorgungen

    Alle Wunden, die seitens Umfang und Narkosenotwendigkeit keiner Krankenhausbehandlung bedürfen, können wir professionell und zügig versorgt werden. Dies sind z.B. Quetschungen, Schnittverletzungen, Riss -oder Platzwunden etc. Ausgenommen hiervon sind Arbeitsunfälle, die von einem Durchgangsarzt behandelt werden müssen.

    Verbands- oder Gipstherapie

    Ob beispielsweise konservativ zu behandelnde Frakturen, Ob beispielsweise Brüche, entzündungsbedingte Ruhigstellungen oder post-operative Nachsorgen oder Verletzungen. Wir sorgen für entsprechende moderne Behandlungsmethoden für einen regelrechten Heilungsverlauf.

    Hilfsmittel (z.B. Bandagen / Orthesen)

    Nach Verletzungen oder nach Operationen sind häufig orthopädische Hilfsmittel notwendig, um die lädierten Strukturen ausheilen lassen zu können.

    Diese ermöglichen eine ausreichende Stabilität und, -oder Entlastung. Je nach Situation und Notwendigkeit können derartige Medizinprodukte verordnet werden, deren Gebrauch und Einsatzdauer wir gemeinsam festgelegt.

    Sportmedizin

    Sport ist bekanntermaßen die „beste Medizin“. Nur können durch Über- oder Fehlbelastungen diverse Beschwerdebilder entstehen. 

    Als Beispiele sind der „Tennisarm“, das „Läuferknie“ oder „Marschfrakturen“ zu nennen. Die Behandlungen zielen auf eine Beschleunigung der Regeneration ab um eine möglichst schnelle Rückkehr zur Sport zu gewährleisten.

    Super Inductive System (SIS)

    Unser BTL SIS 6000 entspricht der neuesten Technik zur schmerzfreien regenerativen Therapie. Das System sorgt durch sein fokussiertes magnetisches Induktionsfeld für Schmerzlinderung, Muskelentspannung, Myostimulation und Mobilisierung der Gelenke.

    Frequenzspezifisches Schmerzmanagement

    Aufgrund der großen Auswahl an Frequenzbereichen ist das BTL Super Inductive System SIS für alle Stufen von Schmerzzuständen anwendbar. Das Schmerzmanagement basiert auf drei unterschiedlichen Theorien, die ein jeweils anderes Frequenzspektrum haben. Daher führt die SIS-Therapie zu einer sofortigen Besserung aller Schmerzstufen, ob chronisch oder akut.

    Gelenkmobilisation

    Durch sich wiederholende Kontraktionen der Muskeln, die die Gelenkkapsel umgeben, wird eine Gelenkmobilisation erzielt. Die wiederholten Kontraktionen ersetzen die manuelle Gelenkmobilisation und führen zur Wiederherstellung des Gelenkspiels.

    Frakturheilung

    Das Induktionsfeld fördert die Durchblutung im betroffenen Bereich und unterstützt die Bildung des Gefäß-und Knorpelkallus, wodurch eine zunehmende Mineralisierung des Knorpelgewebes und Umgestaltung des Knochens erreicht wird.

    Myostimulation

    Die Wechselwirkung des Induktionsfeldes innerhalb des neuromuskulären Gewebes führt zu einer Depolarisation der Nerven und zu Muskelkontraktionen. In Abhängigkeit von der ausgewählten Stimulationsfrequenz kann eine Fazilitation oder Stärkung des Muskels erreicht werden.

    Reduzierung der Spastizität

    Durch Beeinflussung der Steuerung des Muskeltonus auf Rückenmarksebene wird einem erhöhten Muskeltonus entgegengewirkt. Dieser Mechanismus wird zur Behandlung von zentralmotorischen Störungen eingesetzt, bei denen eine Spastizität auftritt.

    Die häufigsten Behandlungsmöglichkeiten
    • Mobilisierung der gesamten Wirbelsäule
    • Schulter-Arm-Syndrom, Kalkschulter, Impingementsyndrom
    • Karpaltunnelsyndrom, Nervenregeneration
    • Arthritis und Arthrose aller Gelenke
    • Frakturheilung
    • Reduzierung der Spastizität
    • Verbesserung der Atmung
    • Muskelregeneration, Prävention von Muskelatrophie

    Kontraindikationen gibt es, außer Schwangerschaft und Herzschrittmacher/Defibrillatoren und Metallimplantaten im Behandlungsbereich, keine. Die Behandlungskosten werden bei Privatversicherten in der Regel übernommen. Die Abrechnung erfolgt gemäß der aktuellen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

    Falls eine der oben genannten Erkrankungen bei Ihnen vorliegen sollte und Sie an dieser Therapieform interessiert sind, biete ich Ihnen gerne eine individuelle Beratung und Therapieplanung an.

    Stoßwellentherapie

    Bei zahlreichen akuten oder chronischen Überlastungssyndromen im Bereich der Sehnen oder Sehnenübergänge erreicht man mit der Stoßwellentherapie eine unblutige, chemiefreie Besserung der Beschwerden. Die bekanntesten Beispiele sind die:

    • Kalkschulter
    • Fersensporn 
    • Achillessehnenentzündung. 

    Daneben gibt es noch zahlreiche andere Anwendungen (z.B. Tennisellenbogen, Kniescheibensehnenentzündungen, Hüftsehnenentzündungen etc.). Das Prinzip beruht grob gesagt auf einer Aktivierung der Regeneration der betroffenen Gewebe durch die mechanische Reizung.

    Osteoporose
    Beratung

    Ein möglichst frühes Erkennen dieser weitverbreiteten Knochenstoffwechselstörung beim vornehmlich älteren Patienten ist erforderlich, um Schäden am Skelett zu vermeiden. Insbesondere deshalb, da der Knochenaufbau nur sehr langsam erfolgt (über Jahre hinweg). Prävention ist hier das Gebot, aber bei bereits manifesten Erkrankungen muss ein rasches leitliniengerechtes Vorgehen durchgeführt werden. Die regelmäßige Überwachung der Therapie ist ebenso erforderlich, wie eine eventuelle Umstellung bzw. Ergänzung.

    Diagnostik

    Die am weitesten verbreitete Methode ist die sog. DXA-Messung (Dual Energy X-ray Absorptiometry) an der Lendenwirbelsäule (bis zum 70. Lebensjahr) sowie den Schenkelhälsen.

    Hierdurch wird eine eventuelle Abweichung von den Normwerten festgestellt und je nach Schweregrad eine Osteoporose Therapie eingeleitet. Neben der Knochendichtemessung kann es erforderlich sein, einige spezifische Blutwerte zu bestimmen, um die Ursache des Knochenmasseverlustes festzustellen.

    Nichtmedikamentöse Behandlungsformen

    Neben ausreichend Bewegung, Sonne und eine abwechslungsreiche Ernährung können verschiedene Präparate zur Verfügung gestellt werden die die Risikofaktoren auszuschalten bzw. den Knochenaufbau stimulieren können. 

    Medikamentöse Therapie

    Verschiedene Präparate stehen zur Verfügung, die je nach Schweregrad und individueller Situation miteinander kombiniert werden können. Hierunter fallen z.B. die bewährten Bisphosphonate, Denosumab, Vit.-D, Kalzium etc.

    Sonstiges
    • Kinderorthopädische Erkrankungen
    • Einlagenversorgung
    • Tauglichkeitsuntersuchungen für Breiten- und Leistungssport aus orthopädischer Sicht 
    • Ergonomische Arbeitsplatzberatungen
    • Check-up und Prävention
    • Hausbesuche nach Bedarf
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